E-Mail-Knigge

Wie man mit E-Mails professionell wirkt und Peinlichkeiten vermeidet, erläutert das Wirtschaftsportal „impulse“.

Rund 850 Milliarden E-Mails wurden 2018 in Deutschland versendet – Spammails nicht eingerechnet. Wie viele dieser E-Mails die Empfänger verärgert haben, weil sie etwa missverständlich oder unhöflich formuliert waren, ist dabei nicht erfasst. Die Zahl dürfte hoch sein, denn es lauern viele Fettnäpfchen, in die E-Mail-Schreiber tappen können.

Von kryptischen Betreffzeilen, Rechtschreibfehlern, unverständlichen Abkürzungen über unpassenden Ton oder „Rumgeschwafel“ bis hin zu vergessener Signatur, fehlender Verschlüsselung sensibler Inhalte oder unnötiger Sammelmails und vorgetäuschter Dringlichkeit – der E-Mail-Knigge zeigt, dass es eigentliche ganz einfach ist, Fettnäpfchen zu vermeiden und die perfekte E-Mail zu schreiben und so mit jeder Nachricht beim Empfänger einen kompetenten und freundlichen Eindruck zu hinterlassen.

Zum E-Mail-Knigge von „impulse“ geht es hier.

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