Deutscher Startup Monitor 2018

Glück, Innovation, Fachkräftemangel – so sieht die deutsche Startup-Landschaft aus.

Nach dem im Oktober vorgestellten Startup-Monitor des Bundesverbandes Deutsche Startups und der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft etabliert sich das Start-up-Ökosystem mit durchschnittlich 12 Mitarbeitern als bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Der Anteil von Frauen unter den Gründern wächst weiter auf ca. 15 Prozent.

Aus dem DSM18 lassen sich drei zentrale Ergebnisse ableiten:

  • Gründer/innen in Deutschland schaffen Innovationen
  • brauchen digitale Fachkräfte
  • sind trotz hohem Arbeitsaufkommen glücklich

Fast 60 % der Startups spüren einen klaren Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf ihr Geschäftsmodell. 73% fordern die Reduktion von Bürokratie und 42% mehr Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung.

Drei von vier Startups geben an, Schwierigkeiten bei Recruiting von Fachkräften aus dem IT-Bereich zu haben. Der Anteil von Gründern mit einem Hintergrund in MINT-Fächern ist im Vergleich zum Vorjahr um 13 % zurückgegangen.

Im Schnitt arbeiten Gründer mit gut 56 Stunden pro Woche überdurchschnittlich viel. Sie sagen aber von sich selbst, eine gute Work-Life-Balance zu haben. 49% geben an, mit ihrem Leben sehr zufrieden zu sein. In der Gesamtbevölkerung sind dies nur 32%.

Der Startup Monitor gibt die Einschätzungen von 1.550 Startups, 3.763 Gründern sowie 17.647 Mitarbeitern wieder.

Zum Download der Deutschen Startup-Monitors 2018 geht es hier.

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